Wo mal eben knapp 20 Tonnen schweben – die Bühnentechnik der Stadthalle Reutlingen
02.07.2026
Wir laden Sie zum Staunen ein, wie ausgeklügelt und vielseitig unsere Bühnentechnik aufgebaut ist. Erleben Sie die Möglichkeiten, innovativer und individueller Veranstaltungsvielfalt aus ganz neuer Perspektive!
Bühnenkunst in drei „Etagen“
Grundsätzlich unterteilt sich jede Bühnentechnikanlage in drei Bereiche. So auch bei uns in der Stadthalle Reutlingen. Moritz F., unsere erfahrene Fachkraft für Veranstaltungstechnik im Team des Technischen Leiters Tobias B., beschreibt den Aufbau:
- Obermaschinerie: alles oberhalb des Bühnenbodens, vergleichbar mit dem Dachgeschoss – mit Gitterrostebene
- Bühnenebene, das "Erdgeschoss"
- Untermaschinerie: die technischen Möglichkeiten unterhalb der Bühnenebene, das „Untergeschoss“
Moritz F. erläutert: „Durch unser frei bewegliches Bühnenportal und die absenkbaren Bühnen sowie unser Highlight des elektromechanisch verfahrbaren Parketts – unsere Saalschräge – bieten wir hochwertige Veranstaltungserlebnisse mit bester Sicht von allen Plätzen. Und das sehr flexibel, sogar mit geteilten Eventbereichen.“
Bühnentechnik von der Weltspitze verbaut
Die Bühnentechnik der Stadthalle Reutlingen stammt in Planung und Ausführung vom weltweit gefragten Spezialisten, der SBS Bühnentechnik aus Dresden. Wir sind schon ein wenig stolz, dass wir auf deren Webseite in einem Atemzug mit der Semperoper Dresden und der Alten Oper in Frankfurt genannt werden.
Akustik wie im Großen Musikvereinssaal in Wien
Wussten Sie schon, dass unsere Akustik im Großen Saal 1:1 dem Klangprofil des Großen Musikvereinssaals in Wien entspricht? Über Schalllamellen und Akustiksegel stellen wir passend zu jeder Veranstaltungsart lange Nachhallzeiten für musikalische Darbietungen her oder sorgen für kurze Nachhallzeiten, wie sie bei Sprachveranstaltungen benötigt werden. Nicht nur technisch, auch akustisch haben wir also Exzellenz zu bieten. Das individuelle Einrichten aller Räumlichkeiten für die spezifischen Anforderungen unserer Veranstalter erfolgt stets ganzheitlich: für die perfekte Show vorn auf der Bühne bis hin zu ausreichend Lagerflächen im Hintergrund.

Einzigartige Atmosphäre im Großen Saal
(Bild: Stadthalle Reutlingen GmbH)
Der Große Saal bietet Flexibilität auf höchstem Niveau
In nüchternen Zahlen und Fakten ausgedrückt, setzt sich die Finesse unserer Bühnentechnik und den daraus resultierende Veranstaltungsmöglichkeiten im Großen Saal aus diesen Komponenten zusammen:
- 1.689 Plätze: konzerttaugliche Kapazität für Großveranstaltungen
- Zwei Saalkonfigurationen: ebenerdige Fläche für Messen und Tagungen oder ansteigendes Gestühl für Konzerte, Musicals, Theater, Comedy oder Tanz – für Bälle verlegen wir extra griffiges Tanzparkett, da der reguläre Saalboden wegen seiner Öffnungen für unsere zugfreie Quelllüftung nur bedingt tanzfreundlich ist
- Saalschräge mit intelligenter Bodenmechanik: mehrere Schubketten heben die komplette Saalfläche in ca. 10 Minuten in Stufen um 4 Meter an – inklusive aller Vorbereitungsarbeiten verwandelt sich der Große Saal innerhalb von nur 20 Minuten von einer ebenen Fläche in ein ansteigendes Stufenparkett
- Sichere Neigungslage: selbständig einschwenkende Stützsysteme stabilisieren die angehobene Plattform
- Automatische Stufenausrichtung: Stellantriebe sorgen für präzise Positionierung
- Flexible Bühnengestaltung: verfahrbare Portalbrücke – mit außergewöhnlichen 36 m Fahrbereich und sagenhaften 19,7 Tonnen Gewicht – reduziert das Saalvolumen nach Bedarf; für Orchesterkonzerte wird das Portal aus akustischen Gründen ganz nach hinten bewegt, möglich sind damit aber auch Raumteilungen nach Wunsch, für die wir bis zu 14 m in den Zuschauerraum hineinfahren können (nach Absprache mit dem TÜV, über den wir später nochmal sprechen werden)
- Guckkastenbühne: teleskopierbare Blenden für variable Bühnenkonfigurationen; wir realisieren ohne einschränkende Portaltürme unterschiedlichste Bühnenöffnungen je nach Veranstaltungsanforderung
- Maximale Bühnengröße: 13 m x 19,5 m für ein Orchesterpodium, dazu kommen Primär- und Sekundärpodien, zum Beispiel für einen Chor; alles ist in unterschiedlichen Konstellationen absenkbar bzw. hochfahrbar
Hoch hinaus für große Auftritte
Das Orchesterpodium nimmt die „letzten“ drei Meter ein, davor stehen das erste und zweite Primärpodium, kurz PP genannt. PP2 macht die 6 Meter Bühnengröße, PP1 zusätzlich 4 Meter. Die Primärpodien können je einen Meter ausgefahren werden, die Sekundärpodien ebenso, und das sogar „zusätzlich“. Die Sekundärpodien (SP) sind in das PP2 integriert und ermöglichen eine zusätzliche Stufung für Orchester bzw. Chor. Wir haben also regulär eine Bühnenhöhe zwischen 0 und 1 Meter und über die die Zusatzstufen können wir Bühnenteilbereiche bis zu 2 Meter über Saalboden anheben.

Das elektrisch betriebene Spindelsystem ermöglicht die besonders große Hubhöhe von einem Meter
bei der Bühnengestaltung aus Orchester-, Primär- und Sekundärpodien
(Bild: Stadthalle Reutlingen GmbH – Kerstin Dietz)
Unsere bis zu einem Meter hoch verfahrbaren Podien werden elektrisch über sogenannte Spindelantriebe bewegt, nicht wie in vielen anderen Häusern üblich auf hydraulische Weise. So fallen in der Stadthalle Reutlingen im Zuge unseres umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts problematische Stoffe, wie es Hydrauliköle nun einmal sind, gar nicht erst an. Stattdessen speist die Kraft aus Sonne und Wind bzw. unserer hauseigenen Photovoltaikmodule unseren Strombedarf zu 100 Prozent erneuerbar. Bei Seilen und Kettenzügen sind zu 15 Meter Hubhöhe möglich, aber beleuchtungstechnisch natürlich nicht sinnvoll.
Schnelle Umrüstzeiten durch Direktzugang zur Untermaschinerie
Wechseln wir ins „Untergeschoss“. Unsere Bühne lässt sich mittig im vorderen Bereich auch bis zu 6,5 Meter nach unten verfahren, wodurch ein Direktzugang zum Stuhl- und Materiallager der Untermaschinerie gegeben ist. Insbesondere bei umfangreichen Bühnenausstattungen, wie z.B. Orchesterkonzerten, sorgt das für höchste Effizienz bei Auf- und Abbau: Meist reicht eine einzige Fahrt, um alle Stühle, Notenständer etc. in einem Schwung zu transportieren. Auch bei ähnlich materialintensiven Settings wie Galas oder Musikproduktionen mit viel Licht ist das ein großer zeitlicher Vorteil. Zudem lässt sich dieser Bühnenbereich mit leichter Absenkung auch als eine Art Orchestergraben nutzen.
Im Lager der Untermaschinerie warten auch die zahlreichen Vorhangvariationen auf ihren nächsten Einsatz. Deren Qualität wird in Kilogramm pro Quadratmeter angegeben, da der schwere, dunkelrote Samt wahrlich eine gewichtige Sache ist. Für die Spezialität der Stadthalle Reutlingen, geteilte Räume zu kreieren, ist das ein wichtiges Instrument. Wir sind in der Lage, je nach Kundenwunsch „wie von Zauberhand“ aus einem Tagungsort eine Partylocation zu machen: dank ebendieser variablen Abhängmöglichkeiten aus Vorhangstoff. Das fünfköpfige Technikteam der Stadthalle Reutlingen kann sowohl den oberen Lichtkranz des Großen Saales abhängen als auch eine komplette Raumteilung des Großen Saals in Wunschgröße herstellen. Der besondere Clou für Ihre Veranstaltung ist damit sicher, denn der Überraschungseffekt einer komplett anderen Raumatmosphäre innerhalb von Sekunden wirkt immer.
Highlight Saalschräge: voll in Fahrt für Sie
Extra für die Stadthalle Reutlingen entwickelt und insgesamt in der Veranstaltungslandschaft ein besonderes Feature ist das elektromechanisch verfahrbare Parkett im Großen Saal. Es wurde im Rahmen der seinerzeit 40 Millionen Euro Herstellungskosten im Jahr 2013 eingebaut und bietet sagenhafte Flexibilität bei der Raumgestaltung.
Die Konstruktion für diese Besonderheit besteht aus großen, gelochten Längsträgern aus Metall mit Querbalken für jede Treppenstufe. Für die absolute Akkuratesse der Stufen wird deren Höhe schon eingestellt, bevor das ganze Ensemble angehoben wird. Während die Schubketten das Parkett in die Höhe stemmen, führen 16 sogenannte „Füße“ den Hubvorgang sicher und tragen im ruhenden Zustand die gesamte Last. Ist die Endposition erreicht, sichern 16 massive Fixierriegel aus Stahl die Konstruktion. Dabei ist die Belastung so ausgelegt, dass auch begeisternd klatschende Gäste zu jedem Zeitpunkt sicher sind.

Das ausgefahrene Parkett von unten zeigt die beeindruckende Konstruktion inklusive der Luftschläuche
der zugfreien Quelllüftung für stetige Frischluftzufuhr im Großen Saal
(Bild: Stadthalle Reutlingen GmbH – Kerstin Dietz)
Die Konstruktion für diese Besonderheit besteht aus großen, gelochten Längsträgern aus Metall mit Querbalken für jede Treppenstufe. Für die absolute Akkuratesse der Stufen wird deren Höhe schon eingestellt, bevor das ganze Ensemble angehoben wird. Während die Schubketten das Parkett in die Höhe stemmen, führen 16 sogenannte „Füße“ den Hubvorgang sicher und tragen im ruhenden Zustand die gesamte Last. Ist die Endposition erreicht, sichern 16 massive Fixierriegel aus Stahl die Konstruktion. Dabei ist die Belastung so ausgelegt, dass auch begeisternd klatschende Gäste zu jedem Zeitpunkt sicher sind.

Die Schubketten stemmen das Parkett in die Höhe und sind
für sich eine konstruktive Meisterleistung, da sie ihre Steifigkeit
beim Hochfahren entwickeln und ansonsten platzsparend
in S-Form eingelagert sind
(Bild: Stadthalle Reutlingen – Kerstin Dietz)
Die stabilen Schubketten, die das Anheben des Parketts leisten, weisen eine weitere Besonderheit auf: Platzsparend in S-Form in Aufbewahrungskästen der Untermaschinerie ruhend, versteifen sie sich erst beim Hochfahren, und tragen dabei kurzzeitig die Last.
Sicherheit als Grundprinzip – der TÜV prüft nach!
Apropos Sicherheit: Die gesamte Bühnenmaschinerie in der Stadthalle Reutlingen erfüllt die sogenannte C1-Sicherheitsanforderungen, heute eher unter den DGUV Vorschrift 17 (Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung) erfasst. Darin legt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung fest, dass Menschen selbst unter fahrenden Komponenten laufen dürften – ein gewichtiges Beispiel dafür ist das knapp 20 Tonnen schwere, verfahrbare Bühnenportal mit seiner schwebenden Brücke aus massivem Stahl. Es liegt lediglich rechts und links auf und überbrückt die gesamte Bühnenbreite von knapp 20 Metern. Geringere Sicherheitsklassen erlauben das nicht. C1 bedeutet im Detail für sämtliche Kettenzüge der Obermaschinerie, dass sie erheblich mehr als die Anforderungen der Sicherheitsbestimmungen der Klassen D8 und D8 plus erfüllen:
- Doppelte Absicherung aller Systeme, ob Zentralrechner, Sicherheitsrechner, Bremsen der Züge etc.
- Kontinuierliche Drehzahlmessungen des (angehängten) Gewichts über Lastmesszellen: die Umdrehungen an der Achse werden permanent kontrolliert, um die Position zu bestimmen – tauchen ungewöhnliche Werte auf, wird sofort automatisch gestoppt; dafür ist der Motor nicht fest mit der Achse verbunden, damit die Lastmesszelle Daten liefern kann.
- Inkrementalgeber zur Geschwindigkeitsüberwachung installiert: ein Sensor, der Lage- oder Winkeländerungen erfasst, indem er bei Bewegung schrittweise elektrische Impulse erzeugt; durch das Zählen dieser Impulse werden präzise die zurückgelegte Strecke, die Geschwindigkeit und die Drehrichtung ermittelt
- Ständige Gewichtsauslesung und Kontrolle der Höhenstände, die sogenannte Schlaffseilerkennung an den Rollen der Metallseile: sie erkennt, ob das Seil „durchhängt“ – in Kombination mit Drehzahlmessung, Geschwindigkeits- und Positionsbestimmung eine sichere Sache
- Elektrische Kettenzüge, bei denen die Kette durch das Motorgehäuse geführt wird und in einem Kettensack lagert – das ist flexibler im Einsatz im Vergleich zu Seil- oder Bandzügen
Zur Wartung reist jährlich der Bühnentechnikhersteller an. Ebenso kontrolliert der TÜV alle vier Jahre die gesamte Bühnenmaschinerie. Zum Einsatz kommt dabei ein Schwerlastzug voller Testmaterial, darunter Gewichte. Unter Extrembedingungen werden alle Systeme auf Herz und Nieren geprüft. Im Regelbetrieb bei uns in der Stadthalle Reutlingen werden diese Bereiche nicht erreicht, was wiederum der Sicherheit dient. Geprüft werden unter anderem:
- zulässige Nutzlast
- Streckenlasten
- Punktlasten

Immer präsent via Aushang: die Belastungsstabellen für die maximal zulässigen Lasten, damit
Bühneneinrichtungen stets im sicheren Bereich bleiben
(Bild: Stadthalle Reutlingen GmbH – Kerstin Dietz)
Auch für den Boden gibt es in den aushängenden Belastungstabellen exakte Angaben, was an Materialeinbringung möglich ist. Moritz F. berichtet aus dem Alltag: „Diese Werte stets im Blick zu behalten, ist wichtig. Bei LED-Wänden beispielsweise, deren Flächen immer größer werden, kommt schnell ein ordentliches Gewicht zusammen. Da wird es dann fix relevant mit den möglichen Maximallasten.“ Es existieren unterschiedliche Vorgaben für Belastungen in Ruhe oder in Bewegung.
Größte Flexibilität der Bühnenmaschinerie
Zum Abschluss geht’s nun ins „Dachgeschoss“ der Bühnentechnik: Für die Obermaschinerie der Stadthalle Reutlingen lassen sich die Maschinenzüge für die Traversen variabel verschieben. Das passiert in der Gitterrostebene oder dem Bühnenboden. Von hier aus ist auch das bewegliche Portal begehbar – immerhin in einer Höhe von 16 Metern (und natürlich nur mit Klettergurt und Lifeline für die Absturzsicherung). Die Traversen für Schweinwerfer, Vorhänge und Kulissen sind damit sehr individuell montierbar. Die Kettenzüge hängen in Laufkatzen auf Stahlträgern, mit Rangiermöglichkeiten über Drehteller. Damit lässt sich die gesamte Halle über die Verteilung auf verschiedene Querachsen sehr flexibel bestücken.

Die goldfarbenen Stahlschienen ermöglichen das Verschieben der Maschinenzüge für noch höhere
Flexibilität der Bühneneinrichtung
(Bild: Stadthalle Reutlingen GmbH – Kerstin Dietz)
Moritz F. schmunzelt: „Wer hier arbeitet, muss definitiv schwindelfrei sein – und ein Kontrollfreak dazu! Es geht schließlich um die Sicherheit aller Veranstaltungsbeteiligten!“
Gespür fürs Ganze: Wege in den Beruf
Moritz F. bemerkt: „Dass der TÜV kommt und wir Sicherheitssysteme haben, ist wichtig. Doch ein guter Maschinist bemerkt Auffälligkeiten noch vor den Kontrolleinrichtungen. Denn Akkuratesse, ein ausgeprägtes Sicherheitsdenken und das geschulte Auge ‚fürs große Ganze‘ sorgen dafür, dass Unfälle unter schwebenden Lasten oder gar herabfallendem Bühnenequipment gar nicht erst auftreten.“ Er informiert auch über den Weg in diesen abwechslungsreichen Beruf: „Im Rahmen der Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik werden viele Inhalte der Bühneneinrichtung, der Bühnenmaschinerie und zahlreiche Sicherheitsaspekte bereits behandelt. Danach können sich Interessierte über Schulungen und Fortbildungen spezialisieren bis zum Meister. Wer Meister für Bühnentechnik werden möchte, absolviert keine klassische Ausbildung, sondern klettert die Karriereleiter über eine professionelle Aufstiegsfortbildung nach oben. Auch sogenannte Rigger – Industriekletterer – finden im Veranstaltungsbereich als Bühnentechniker spannende Einsatzmöglichkeiten.“ In der Event- und Messebranche ist der Rigger ein Höhenarbeiter, der Traversen (Tragesysteme), Beleuchtungsanlagen, Lautsprecher und Bühnenelemente an der Hallendecke oder am Bühnendach befestigt und sichert.

Blick aus der Gitterrostebene hinunter in den Großen Saal
(Bild: Stadthalle Reutlingen GmbH – Kerstin Dietz)
Wunschkonzert im Kleinen Saal
Im Kleinen Saal sind wir ebenfalls auf alles vorbereitet: Mit einem Zug für Leinwand & Co., dem verfahrbaren Podium – das auch schwere Gegenstände wie beispielsweise einen Konzertflügel bewältigt – sowie weiteren Podesten, die den vierfach teilbaren Kleinen Saal zum anpassbaren Eventraum für unterschiedliche Gästezahlen macht. Natürlich ebenfalls mit allen Finessen für Licht- und Tontechnik.

Licht an auch im Kleinen Saal (Bild: Stadthalle Reutlingen GmbH)
Das Phantom der Oper hätte seine Freude an unserer Ausstattung, meinen Sie nicht? Wie Sie hoffentlich auch bei Ihrer nächsten Veranstaltung bei uns in der Stadthalle Reutlingen. Wir freuen uns darauf, für Sie mit Fachwissen, Leidenschaft und Präzision besondere Veranstaltungserlebnisse zu schaffen.